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Anmerkungen
zur Bio-Elektrizität


Das Interesse an meinem Elektro-Akupunktur-System wächst ständig in aller Welt; so ist es auch nicht verwunderlich, wenn oft die folgende Hauptfrage auftaucht: Spielt bei der Elektro-Akupunktur nicht auch das „Anregen“ und „Verteilen“ eine gewisse Rolle? Und weiter: ist nicht zuweilen auch das „Beruhigen“ vonnöten? Letzteres ist in unserer Energie raubenden, stressigen Zeit allerdings nur in seltenen, akuten Ausnahmefällen angezeigt (z.B. in überschießenden Körperreaktionen, wie Allergien).
Meines Erachtens, auch nach Aussagen der Spezialisten, kommt es vor allem auf eine Änderung des bioelektrischen Geschehens überhaupt an, ob an der Zellwand oder im Zwischenbereich (z.B. im Bindegewebe) ist dabei völlig gleichbedeutend.
Warum? Nun, es erweist sich immer mehr, dass die Gesetze der Körperelektrizität entscheidend für unser Wohlbefinden sind, seit Dr. med. Huneke, der Begründer der »Impletol-/Neural-Therapie« unsere Nerven als »elektrostatische Kondensatoren« bezeichnete. Damit hat er hinsichtlich der doppelwandigen Membranstruktur der Zellwand zweifellos recht; auf diese Weise ließen sich so ungewöhnliche Phänomene erklären wie die äußerst rätselhafte „spontaneous combustion“, ein fataler „Kurzschluss“ in diesem Kondensatorsystem, der zur Selbstverbrennung führt. Sobald eine Krankheitsbereitschaft oder ein direkter Krankheitsbefund ersichtlich sind, ist stets ein Absinken der Körperelektrizität am eigentlichen Krankheitsherd feststellbar bzw. sinkt dort die Körperelektrizität auf den Nullpunkt.
Zur Erläuterung: Ein Baby kommt mit einer Zellspannung von 120 Millivolt (mV) auf die Welt. Das ist nahezu das Doppelte des Wertes eines Erwachsenen. Eine weise Einrichtung der Natur, denn das Baby hat noch kein eigenes Immunsystem. Diese energetische „Aufdoppelung“ geschieht zu Lasten der Mutter: beim Geburtsvorgang wird ihr dieser „Babybonus“ abgezogen, wodurch bei ihr Erschöpfung bis herab auf 20mV einsetzt. Das liegt bereits an der Grenze zur Lebensbedrohung. Jüngere Mütter haben insofern einen gewissen Energie-Bonus, denn im Laufe des Lebens sinkt diese anfängliche hohe Zellspannung immer mehr ab: 90mV im Kindesalter, 70mV beim Jugendlichen, in der Lebensmitte bei 50mV...ab 20mV ist die Zelle nicht mehr abwehrstark genug und z.B. akut infektions- oder gar krebsgefährdet. Das fatale Energiedefizit der Mutter lässt sich wesentlich durch einen Trick ausgleichen, der mit Hilfe unserer Methode der Elektroakupunktur gefahrlos möglich ist und dessen Grundzüge ein deutscher Arzt mit großem Erfolg durch die Anwendung unseres Geräts herausfand; es ist an sich schon eine revolutionierende Möglichkeit, Schwangere überhaupt behandeln zu können. Durch die Entwicklung einer Spezialsonde für Schwangere konnten wir diesen Trick vervollkommnen; leider darf dieses Procedere wiederum aus rechtlichen Gründen nicht für die Öffentlichkeit allgemein zugänglich sein – bitte kontaktieren Sie uns für entsprechende Erfahrungsberichte. Huneke (und nach ihm Frau Ana Aslan) fand heraus, dass man auch mit der „chemischen Keule“ die Zellspannung heraufsetzen könne: im halbjährlichen/jährlichen Rhythmus wird dem Patienten eine genau dosierte Menge Procain/Novocain (ein lokales Betäubungsmittel, ähnlich dem Impletol) eingespritzt: es setzt ebenfalls - leider zeitlich begrenzt - die Zellspannung bis auf circa 140mV herauf und baut dadurch eine Barriere für den Schmerzimpuls auf, der im Regelfall nur ein Potential von 130mV aufweist. Erfreulich in diesem Fall: wegen der hohen Zellspannung kommen vorübergehend Jugendlichkeitsgefühle beim Patienten auf. Nur hat eine solche Kur mit „Anti-Aging“-Spritzen, neben der entgiftenden Abbauarbeit für die Leber, einen weiteren unschönen Nebeneffekt für den Klienten: sie erweist sich auch als Finanzspritze für den Therapeuten - und ist naturgemäß für die eigenverantwortliche Heimanwendung ungeeignet.
Die gestörte Organisation elektrischer Energien wird, und das hat sich bereits in Tausenden Fällen erwiesen, durch die ELEKTRO-AKUPUNKTUR mittels der Mehrfachsonden wieder ins Gleichgewicht gebracht (das so genannte bio-elektrische Fließgleichgewicht stellt sich wieder ein), d. h. es erfolgt eine spontane Wiederaufladung infolge Sättigung und Verteilung der bioelektrischen Ströme gerade an den Krankheits- bzw. Schmerzstellen. (Diese Tatsache nutzt unser spezielles Wundpflaster-Set gezielt aus.) Wie neueste Erkenntnisse belegen, setzt bereits die bloße Fingerdruckbehandlung klassischer Akupunkturpunkte durch die sehr einfach anzuwendende Akupressur-Methode homöopathische Wirkungen frei - ein Effekt, der durch die Elektro-Anwendung mit meinem EAW-Gerät und der speziellen Kugelsonde außerordentlich verstärkt werden kann.
Die Psychiatrische Abteilung des New England Medical Centers in Boston hat überdies in Reihenuntersuchungen an Patienten im Alter von 42 bis 80 Jahren sogar festgestellt, daß die klassischen Akupunkturpunkte bei der Behandlung nicht erfolgsentscheidend sind. Damit ist meine Ansicht, daß es mehr auf die Meridiane - und ihre Verästelungen - ankommt, wohl unwiderlegbar geworden.

Charles Waldemar



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